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ſchoͤpfen, bald, als er da nun mephitiſche Aus⸗ duͤnſtungen einathmete, zum Kamin, welchem der Kraft des Feuers folgend, die Dampf⸗ und Staubwolken langſam zuzogen, darauf wieder zu dem Bretergeruͤſt, das ihm zum Tiſche dien⸗ te, um von der Speiſe zu koſten, welche ihm von des Koͤnigs einfacher Feldtafel geſendet wor⸗ den. Doch langte er nur maͤßig zu, und ſein verzogener Mund ſprach ohne Worte die Un⸗ zufriedenheit des Verwöhnten mit der Krieger⸗ koſt aus. Endlich machte ſein Mißmuth ſich in Worten Luft, und er begann, zu ſich ſelbſt ſprechend: Sie ſchlafen endlich, dieſe eiſenkno⸗ chigen Barbaren, und trotz der Muͤhe und Ar⸗ beit des blutigen Tages wuͤrden ſie unſtreitig wachen, häͤtte ich ihnen den Wein nicht mit Mohnſaft gewuͤrzt. Endlich ſchlafen ſie, und alles iſt ſtill druͤben beim König; es waͤre Zeit, daß er kame, denn auch ich bin todtmuͤde. He, Johannes, Dionyſios, Serapion! Doch ſie horen nicht, ſchon lange hat Morpheus ſie um⸗ armt, ob ſie ſchon nur gemachſam einhergeſchli⸗ chen ſind beim Gepaͤck, weit hinter dem Heere. Ich wollte, es wäre mir eben ſo gut, denn kaum mag ich die Augen offen erhalten,


