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Biſchofs zum ernſiſinnenden Kaſtellan— es gilt nun, die Wurzel auszureißen aus dem nachbarlichen Boden. Laſſet wie den Sohn auch die Mutter ziehen, die wohl die Zaube⸗ rinn ſeyn mag, die dem boͤſen Geiſt den Ein⸗ gang zu ſeinem Herzen aufthat, die Heilloſe, in deren Nähe das Schlimme waltet, denn arg redet man von ihr in Eurem Gebiet, und ſelbſt in hochwichtigen Vorgaͤngen der letzten Tage iſt ihre Mitwirkung klar worden. Ich ſpreche Euch los von dem was ich vor Jahren Euch aufgelegt, Eure Miſſethat zu buͤßen im fortwaͤhrenden Anblick der Mitſchuldigen und der Frucht, die ſie getragen. Ich furchte, ſie war Euch zu ſchwer zu tragen, und ſonach weder heilſam fuͤr Euch, noch fuͤr Andere mehr. Mochten— ſetzten er mit einem ſorgenvollen Blick auf Nikolaus Strzeminiec hinzu— moch⸗ ten mit der ſichtbaren Spur des Vergangenen auch ſeine Folgen verſchwunden ſeyn. Dem Irrthum unterworfen iſt der Menſch, und nur mit menſchlichem Munde ſprach der Prieſter das Urtheil aus, das Ihr der That, doch nicht dem Sinn nach befolgtet. Habe ich nun ge— irrt, ſo wird der Herr, welcher allein untruͤg⸗ 6


