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ſammeln ſich zu ihm und folgen ihm zum Werke der Rache. Alſo auch Du— Deine Stirne bleibe glatt bei der ſtrengen Ermahn⸗ ung des Alten, gebiete dem Haß, wenn Niko⸗ laus Strzemieniec's Stimme Dein Ohr trifft, preiſe unterwuͤrfig und dankbar die Huld Dei⸗ ner Gebieter, und ſcheine bereit, Deine kampf⸗ fertigen Glieder in die friedliche Kutte zu huͤllen. — Sey, was Du nicht ſeyn kannſt— un⸗ terbrach der junge Mann ſie bitter— Heuch⸗ le und ſchmeichle, wie es dem Leibeigenen zu⸗ kommt, und laͤchle, ob Du nun mißhandelt werdeſt, oder geliebkoſ't.— Wie lange— herrſchte die Frau ihm zu— Wie lange wirſt Du mir noch widerſtreben, ſtoͤrriger Bube, wie lange wirſt Du nicht begreifen, daß ohne mich Du nimmer ein Anderer ſeyn wirſt, als Olgierd, der Kothſaß? Meyneſt Du, es fehle an Gewappneten in der Burg, die den Wi⸗ derſpenſtigen zum Kloſter ſchleppen, wie die Metzger den Stier zum Scharrn, ob er ſich auch noch ſo unwirſch gehabe? Nur von dem Reuevollen, Demuͤthigen wendet ſich das Auge des Argwohnes, und wenn Du thuſt, wie ich Dir's heiße, ſieht die Sonne des morgenden


