Teil eines Werkes 
10. Band, Olgierd und Olga, oder Polen im eilften Jahrhundert : 1. Theil (1828) Polen im eilften Jahrhundert
Entstehung
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nicht die Jahre.— Sterverin hatte die Zeit uͤber in tiefe Gedanken verſenkt geſtanden, er richtete ſich mit einem Seufzer auf aus ſeiner gebeugten Stellung, und ſagte ziemlich trocken und rauh: Da Eure Gnaden ſo will, ſo mag ſie denn die ſchlichte Rede aus ungeuͤbtem Munde vernehmen: Bereits ſeit manchem Jahr⸗ hundert beſtehet das Polenreich, und wenig hat man daſelbſt vernommen von Carogrod und ſei⸗ nem Kaiſer; immer haben wir den dreieinigen Gott verehrt im Vater, im Sohn, und im heiligen Geiſt untrennbar von ihnen, und der heilige Geiſt hat gewaltet uͤber dem Koͤnige und dem Volke. Euer Großvater, ruͤhmlichen Andenkens, hat in das Thor von Kijow ge⸗ hauen, und ſo denk' ich, wir halten es ferner mit dem alten Gott und dem alten Säaͤbel, ohne Griech' und ander ausländiſch Volk.— Bei der Krone unſers Ahnen!— rief Boles⸗ law— der Alte hat von Allen das tuͤchtigſte Wort geſprochen, ohne„Ob“ und„Wenn“, ein Wort, wuͤrdig eines Senatoren, und wir werden wahrhaftig Sorge tragen muͤſſen, daß er es werde. Schade nur, daß ſein kräftiger Spruch ſich nicht eignet, geradezu in das zarte