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ſterm Lächeln hinzu— Ehre dem Ehre ge⸗ buͤhrt, erſt der Fuͤrſt, dann der Knecht!— Nach einer geraumen Weile ofſnete ſich die Pforte, dem Nikolaus Strzemieniec den Eingang verſtattend, und mit ihm dem Fuͤrſten von Kijow und dem Beamten des Pallaſtes von Konſtan⸗ tinopel. Haſtig und mit flammendem Auge ging der Koͤnig auf Jzaslaw zu, der bleicher zwar als gewoͤhnlich, doch mit ruhigem An⸗ ſtande vor ihm erſchien; alsbald aber, und ehe noch der beſorgte Biſchof von Krakow ſich, ab⸗ haltend, ihm genaͤhert hatte, erwachte das Ge⸗ fuͤhl deſſen in ihm, was er ſeiner Wuͤrde und dem Range des Andern ſchuldig ſey; er blieb ſte⸗ hen und begann ernſt und ſtolz, aber ohne Heftig⸗ keit: Wir beklagen, Herr Fuͤrſt, daß Ihr uns in die Nothwendigkeit verſetzt habt, Euch durch unſern Diener in unſere Gegenwart la⸗ den zu laſſen, auf die Gefahr ſelbſt, Euch in einer erfreulichern Geleitſchaft zu ſtören, als es die Unſrige Euch zu ſeyn ſcheint. Doch wird Euch Solches weniger befremden, wenn Ihr gedenket, wie Ihr angelobt, Euch lediglich mit dieſer zu begnuͤgen; die einzige Bedingung, unter welcher wir Euch derſelben gewuͤrdigt.


