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der Alte ſie noͤthigte, dem kargen Mahl ſein Recht anzuthun, ſo wenig ſchien er die ſtolze Verſchmaͤhung zu gewahren, mit der die Erſten des wandernden Trupps das Aufgetragene der niedern Dienerſchaft uͤberließen. Beſchaͤftigt mit manchen truͤben Gedanken, denen die Um⸗ gebung eine noch truͤbere Farbe lieh, beſchloß die Koͤnigin, den Reſt der Nacht in einem Lehn⸗ ſeſſel am Feuer zuzubringen, und ihr Gefolge beeilte ſich, auf das Gebot der uns bekannten Staroſtin von Kobryn, Faleczeska, die feuchten Gewaͤnder aus dem Gepaͤck zu ziehen, um ſie an den Flammen der Kamine zu trocknen. Roch war der Hausmeiſter im Zimmer, wo dieß vor⸗ genommen ward, beſchaͤftigt mit Abraͤumen der kaum beruͤhrten Lebensmittel, und ſo geſchah es denn, daß er die funkelnden Stickereien be⸗ merkte, die den blauſammetnen Ueberzug eines dieſer Reiſeſaͤcke verzierten.— Zwar ſuchte Frau Falezeska, alsbald dazwiſchen tretend, ihm den Anblick des koͤniglichen Wappens zu entziehen, doch ſchien ihr Beſtreben uͤberfluͤſſig, kein Zei⸗ chen erregter Neugier ward an dem Alten ſichtbar, und wortkarg wie immer und rauh be⸗ antwortete er die etwas ſchneidende Frage der


