Teil eines Werkes 
4. Band, Hippolyt Boratynski : 4. Theil (1826)
Entstehung
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muͤrriſches Geſicht und verbroſſenes Weſen deut⸗ lich genug zu erkennen gaben, wie wenig der unerwartete Zuſpruch auch ihm willkommen ſey; er leuchtete demſelben mit einer verblinde⸗ ten Hornlaterne vor, uͤber einen geraͤumigen Hof, der, ſowohl als die ihn umſtehenden Ge⸗ baͤnde, deutliche Spuren der Veroͤdung trug. Keines Menſchen Stimme noch Tritt ſchallte ihnen entgegen aus den finſtern Mauern, und nur ein Licht brach, wie es den Anſchein hatte, aus einem Gemach im Kellergeſchoß eines runden, thurm⸗ ͤhnlichen Gebaͤudes, das dem entfernteſten Fluͤ⸗ gel des Schloſſes angefuͤgt war. Ohne den kur⸗ zen Worten der Bewillkommung mehrere hinzu⸗ zufuͤgen, fuhrte er die Gäſte durch lange Gänge, deren eiſerne Ampeln ſeit geraumer Zeit keinen Dienſt geleiſtet zu haben ſchienen, in eine Reihe weiter, leerer Gemaͤcher, nur nothduͤrftig und mit ſolchem Geraͤth verſehen, das man, als der Fortbringung unwerth, in verlaſſenen Wohnun⸗ gen dem Zahn der Zeit, dem freſſenden Staube und dem verwuͤſtenden Roſt uͤberlaͤßt, welche hier uͤberall ihr Recht geltend gemacht hatten. Den einzigen, erfreulichen Anblick in dieſer un⸗ wirthlichen Behauſung gewaͤhrten die uͤberall in