Teil eines Werkes 
4. Band, Hippolyt Boratynski : 4. Theil (1826)
Entstehung
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nig Stephans Gemahlin ward, und Katharina, welche ſpaͤter an Johannes UI. Seite den ſchwediſchen Thron beſtieg, waren bei ihrer Abreiſe gegenwaͤrtig doch Siegmund Auguſt war es nicht. Die Prinzeſſinnen, ſaßt die Geſchichte, zerfloſſen in Thraͤnen beim letzten Gruß, den ſie der ſcheidenden Mutter boten, doch dieſe, ſetzt ſie hinzu, eine der reichſten Fuͤrſtinnen ihrer Zeit⸗ fand nicht fuͤr gut, den Toͤchtern, die ſie nimmer wiederſehen ſollte, das kleinſte Zeichen der Erinnerung zu hinterlaſſen, und keine Regung menſchlicher oder muͤtterli⸗ cher Gefuͤhle gewahrte man auf ihrem Antlitz. Noch einen Zug Bonens von Mailand bei derſelben Veranlaſſung haben uns die Jahrbuͤ⸗ cher mitgetheilt. Als ſie zu Oyrzanow, dem erſten Nachtlager von Warſchau aus, in den Wagen geſtiegen war⸗ rief ſie den Kaſtellan von Belzk, Petrus Boratynski, welcher ſich unter den koͤniglichen Kommiſſarien befand, und er⸗ mahnte ihn Sorge zu tragen, daß die verſchloſ⸗ ſenen und verſiegelten Gewoͤlber, in welchen ſie viele Schätze fuͤr den Koͤnig und ſeine Schwe⸗ ſtern zuruͤck gelaſſen, wohl unter Auſſicht ge⸗ nommen wuͤrden, indem er mit den Andern

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