Teil eines Werkes 
4. Band, Hippolyt Boratynski : 4. Theil (1826)
Entstehung
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Man ſchätzte die Summen baaren Geldes, wel⸗ che ſie hinweg geſchafft und zum Theil in die Bank von Venedig niedergelegt hatte, auf 7,000,000 polniſche Gulden, nach dem dama⸗ ligen Muͤnzfuße und Verhaͤltniß des Geldes im Handel, wenigſtens zwoͤlfmal ſo viel, als heut zu Tage dieſe Summe anzeigen wuͤrde, alſo 14,000,000 Thaler, von dem ſie alsbald dem Koͤnig Philipp 1l. von Spanien, die ver⸗ wittwete Koͤnigin von Polen dem Herrn von Peru, 320,000 Dukaten lieh, die man unge⸗ faͤhr mit 2,000,000 der heutigen gleichſtellen kann. Niemals ſind Kapital und Intereſſen 1 zuruͤckgezahlt worden, und bei jeder Thronbe⸗ ſteigung, von dort an bis auf die neueſte Zeit, ward die Eintreibung dieſer„bariſchen Sum⸗ men“ vom neuen Koͤnig gefordert, bei jedem Reichstage er an dieſelbe erinnert, und man unterließ beides auch dann noch nicht, als nach dem Verlauf einiger Jahrhunderte dieſe Maß⸗ regel zu einer leeren Foͤrmlichkeit geworden 6 war. Ihre Stieftochter die Koͤnigin Iſabella von Ungarn, nebſt ihrem Sohne dem kleinen Jvhannes von Zapolya, auch ihre beiden noch unverehlichten Toͤchter, Anna, die nachher Koͤ⸗