Teil eines Werkes 
4. Band, Hippolyt Boratynski : 4. Theil (1826)
Entstehung
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alles Zeitliche waͤre ihm unterthan.— Oſt habe ich mich, das Mangelhafte deſſen fuͤhlend, was man irdiſche Groͤße nennt und Klusheit⸗ nach dieſer Befriedigung geſehnt; iſt es Eurer Liebden niemals ſo ergangen?—— Durch die Vorgaͤnge der letzten Zeit heftig erregt, nicht frei von den Vorurtheilen ihrer Zeit und nun einigermaßen hingeriſſen von der ſchwaͤr⸗ meriſchen Weichheit, die etwas ſo Seltenes bei der ſtolzen, kalt verſtaͤndigen Bona war, ant⸗ wortete Anna: Nimmer haͤtte ich dergleichen bei Enrer Majeſtaͤt vermuthet und geglaubt, Euch vertrauen zu duͤrfen, daß nicht ſelten die Laſt des Ungluͤcks mein Herz geheimen Dingen zugeneigt hat, die jedoch ſich fort und fort meinem Forſchen entzogen.—— Da nahm die Konigin Mutter abermals das Wort. Der Ahnherr meines Stammes, Franziskus Sforza, ſprach ſie: war, wie Euch bekannt iſt, niede⸗ rer Geburt, und eines Bauern Sohn. Als er, ſo ſagt man, eines Abends von ſchwerer Arbeit im Weinberg zuruͤckkehrte nach ſeines Vaters Huͤtte, trat ein hochgeſtaltetes Weib ihn an in ungewoͤhnlicher Tracht, und betrach⸗ tete den Knaben aufmerkſam; darauf befragte