Teil eines Werkes 
4. Band, Hippolyt Boratynski : 4. Theil (1826)
Entstehung
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begehret, wo Euch ſolches verboten iſt, das

ausgenommen, was Ihr wißt, wie man mir geſagt hat, denn ich weiß es nicht.—— 1 Schon gut, ſchon gut, Sohnlein— mur⸗ 1 melte die Alte—, auch iſt es nicht vonnoͤthen, daß du Alles wiſſeſt.— Waͤhrend ſie nun mit habſichtiger Gier das unterſuchte, was ihr uͤber⸗ geben worden, fuhr der Ueberbringer fort:— Ihr kennet den Tag und den Ort, und Ihr mochtet ſein puͤnktlich ſeyn, und Alles verrich⸗

ten wie es Euch angezeigt, ſoll ich Euch ſagen. — Da unterbrach ihn Jene: Du haſt ſchon

genug geſagt, Vetter Waelaw, und mehr als zu viel, wie es Dein Brauch iſt, den ich nicht 1 leiden mag. Auch die Einſamkeit hat Ohren, 4 ſage ich Dir. Aber— ſetzte ſie zu ſich ſelbſt ſprechend hinzu— habe ich doch den Laden nicht geſchloſſen nach den Graͤbern zu, und auch nicht einmal ein todter Jude ſoll wiſſen von dem Scherflein der armen Wittib— damit ging ſie ſo ſchnell nach dem Fenſter zu, von welchem aus Boratynski und Walenty ihr raͤth⸗ ſelhaftes Treiben beobachteten, daß ſie kaum Zeit gewannen, ſich ſeitwaͤrts an die Mauer druckend, ihren Augen zu entziehen. Waͤhrend