heit ganz ertraͤglich zu machen wiſſen, und es wuͤrde wohl nicht an Solchen mangeln, die Euch beim Worte naͤhmen, waͤre es nicht ein Frevel, der, welche geſchaffen iſt die erſte Stelle zu zie⸗ ren, eine andere anzuweiſen, welche ſie mit Recht verſchmaͤht.—— Die Prinzeſſin von Mazvwien fand fuͤr gut, an ihrer Lochter Statt die ein wenig freie, doch verbindliche Rede des Koͤnigs zu beantworten.— Gewiß mag Fraͤu⸗ lein Helene— ſo ließ ſie ſich mit dem ge⸗ wohnten Stolze vernehmen— Eurer Majeſtaͤt dankbar ſeyn fuͤr ſolch günſtige Meinung, es ſey aber der Mutter vergoͤnnt zu bemerken, daß, wenn auch nicht körperliche Schoͤnheit oder Gaben des Geiſtes, welche zu wurdigen mir nicht zuſteht, doch ihre Geburt ihr ein Recht zu dieſer Stelle verleiht, welcher Ihr erwaͤhnt. Die, welche den Schmuck traͤgt, welcher ihr vererbt iſt von der Tochter der Caͤſaren, das letzte Erbtheil des mazowiſchen Herzoghauſes, iſt nicht zu gering an der Seite eines Koͤnigs einherzugehen.—— Da naͤherte ſich Siegmund Auguſt der Prinzeſ⸗ ſin, fuͤhrte ſie ein wenig abſeits und ſprach mit Empfindung: O nicht der Herkunft allein thut Erwaͤhnung, Frau Fürſtin Wojewodin, nicht ſie
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