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beinahe eben ſo praͤchtige Verkleidungen verhull⸗ ten die Herzoge von Ratibor und Liegnitz, die Bruͤder Zborawski, deren Ehrgeiz unter der fol⸗ genden Regierung des franzoͤſiſchen Heinrichs das Reich verwirren ſollte, den jungen Grafen zu Tenezyn, und mehrere andere Herren hohen Ranges. Im langſamen Schritt der Ceremonie war man in die Mitte des Platzes gekommen, wo die vornehmſten Anweſenden dem fernher leuchtenden Tempel gegenuͤber ſtehen blieben, waͤhrend die Begleitung ſich an die umgebenden Laubwaͤnde zuruͤckzog, theils um ſich Vergnugen ſuchend in die Gaͤnge zu zerſtreuen, theils auch des Dienſtes zu warten, der ihnen oblag. Un⸗ ter den letztern war auch der Silentiar, und der ſchwarze Prinz blieb ihm zur Seite. Mit tiefer Verbeugung nahte ſich der Wojewode von Lublin dem Koͤnig, und wenn es ſeine Abſicht war, Lob einzuaͤrnten fuͤr die Anordnung eines Feſtes, welches zwar dem nicht glich, das bei⸗ nahe ein fuͤr Geſchmack und Kunſt ſehr ergiebi⸗ ges halbes Jahrhundert ſpaͤter Graf Leiceſter ſeiner Koͤnigin zu Kenilworth bereitete, doch fuͤr damalige Zeit fur glaͤnzend genug gehalten wer⸗ den konnte, ſo erreichte er ſie vollig, denn Sieg⸗


