Teil eines Werkes 
3. Band, Hippolyt Boratynski : 3. Theil (1826)
Entstehung
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Weg gefallen den ſie gingen, alle Zeichen der Langweile bemerken koͤnnen, die ſo aber nur durch haͤufiges Gaͤhnen ſich kund that. Doch ſchien nach und nach die Ungeduld ihn zu er⸗ greifen; er beklagte in abgebrochenem Selbüge⸗ ſpraͤch die Nothwendigkeit, hier, wo man keine Hand vor Augen ſehen koͤnne, uͤber Geſtripp und Wurzeln einherzuſtolpern, waͤhrend die An⸗ dern ſich es wohl ſeyn ließen drinnen in den erleuchteten Saͤlen der Hffizin bei vollem Be⸗ cher und klappernden Wuͤrfeln. Seine Unlußt waͤre wohl lauter geworden, als es vielleicht auf ſolchem Wege erſprießlich ſeyn mochte, haͤtte nicht der eine der Voranſchreitenden ihm ziem⸗ lich rauh geboten zu ſchweigen. Sie waren jetzt zu einem kleinen Runde von Lindenbaͤumen ge⸗ langt, an deſſen einer Seite ein uͤber Kies und Steine hinmurmelnder Bach die Graͤnze des Gar⸗ tens bezeichnete. Kein Laut drang vom Schloſſe zu dieſer einſamen Stelle, und nur hier und da ertoͤnten aus weiter Ferne durch das Gebuͤſch die Hammerſchlaͤge, mit denen die Zimmerleute das, was den Gerüſten noch mangeln mochte, befeſtigten. Hier blieben die Wanderer ſtehen. Es iſt alſo gewiß? begann der, deſſen Geſtalt