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Todes ſterben zu laſſen, und es erfreuet mich, den Koͤnig daruͤber entruͤſtet zu ſehen, denn auch des Viehes erbarmet ſich der Gerechte.— — Ich fange an, mich Eurer Meinung zu⸗ zuneigen, geehrter Herr von Belzk— ließ ſich der Archidiakonus vernehmen— ja, die Wiß⸗ begier der Medici gehet weit in unſern Tagen, und es duͤrfte nicht unzweckmäßig ſeyn, dafuͤr Sorge zu tragen, daß ſie nicht allzu weit gehn; jedoch ſcheint es zweckmaͤßig, dem Herrn den heutigen Freudentag nicht durch ſolch abſonder⸗ lichen Bericht zu verkuͤmmern, dennoch aber zu gelegener Zeit das jetzt Unterlaſſene wieder vor⸗ zunehmen.—— Waͤhrend Hieronymus ſo ſprach, kam in vollem Springen Stanislaw Lacki herein; hielt aber ploͤtzlich in ſeinem Lauf ein, als er den aͤltern Vetter gewahrte. Von jeher hatte der ernſtere und an Jahren weit vorgeruͤckte Petrus ihm mehr Ehrerbietung und weniger Vertrauen eingefloͤßt, als ſein Bruder, der in dem Alter und der Gemuͤthsart ihm naͤher ſtand; er beugte ſich mit einiger Foͤrmlichkeit und brachte einen wohlgeſetzten Gluͤckwuͤnſchung⸗ und Bewillkommnungſpruch an, ehe er ſich in die Arme des Vetters Hipeio warf, um ſich
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