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von Geheimniſſen umgeben?“— Darauf ſprach der Koͤnig nach einer Weile, waͤhrend welcher er die letzten Stufen bedaͤchtlich zuruͤcklegte: Wir danken Euch, Herr von Lublin; es iſt Uns bewußt, daß ihr von Manchem unterrichtet ſeyd, was denen fremd geblieben iſt, die vielleicht ein groͤßeres Recht zu ſolcher Kenntniß haͤtten als ihr. Wir wollen die Weiſe nicht unterſuchen, auf welcher Ihr zu ſelbiger gelangt, und wuͤn⸗ ſchen nur um Eures und Unſers Beßten willen, daß Ihr auch kuͤnftig wie jetzt, ſie zum Beßten des Koͤnigs gebrauchet. So danken Wir Euch denn; Wir werden Euer Wort in getrenem Herzen bewahren, und da vielleicht Jemand die⸗ ſer Art des Troſtes noch beduͤrftiger ſeyn mag, als Wir, ſo geſtatten Wir Euch, noch einmal in's Beſondere von dem Fraͤulein von Podolien Abſchied zu nehmen. Wird doch die ſchuldige Aufwartung bei Unſerer Frau Mutter die Ab⸗ reiſe noch um eine halbe Stunde verzogern.—
Vergeblich verſuchte Bona Sforza das Gift der Frau Schatzmeiſterin in das Herz des könig⸗ lichen Sohnes zu traͤufeln; er unterbrach jede Rede, die auf den Inhalt des empfangenen Schreibens deuten mochte, mit leichten Scherz⸗
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