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Boratynski, zweier oder dreier anderer Ritter und ihres getreuen Pagen, eine ziemliche Stre⸗ cke dem uͤbrigen Gefolge voraus war. Man befand ſich auf einer Lichtung des Holzes, auf welcher, halb verdeckt durch das herabgefallene Laub der Ulmen und Buchen, mehrere Wege ſich in verſchiedener Richtung durchkreuzten. Die Koͤnigin, der Gegend unkundig, hielt ihr Pferd an, und fragte einen der anweſenden Herren, welcher von dieſen Pfaden zu dem Jagdſchloß führe, in dem man ein Fruͤhmahl fuͤr ſie bereit hielt, dabei deutete ſie auf einen derſelben, der betretener ſchien als die andern, meinend, es werde der rechte ſeyn. Der Be⸗ fragte jedoch verneinte dieß, verſichernd, daß, wie er aus eigner Erfahrung wiſſe, dieſer Weg zu einem jaͤhen Abhang fuͤhre, in deſſen Grund ein unergruͤndlicher Sumpf faulez er habe ſelbſt einſt, auf der Jagd begriffen, im hitzigen Ver⸗ folgen des Wildes ſich nach dieſer Seite gewen⸗ det, und ſey nur durch ein gluckliches Unge⸗ faͤhr dem unvermeidlichem Tode entgangen, in⸗
dem ſein Roß hart am Rande des Abgrundes,
den er nicht wahrgenommen, geſtrauchelt ſey. Darauf nannte er einen dieſem entgegengeſetzten,


