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ſchoͤnen Dame fliegen.— Da trat Stas vor ihn mit hochrothen Wangen und blitzendem Auge und ſprach ernſtlich: Hoͤret, Herr Kaſtellanie, wenn wir gute Freunde bleiben wollen und Vettern, ſo ſprechet nimmer alſo von meiner Koͤnigin. Die iſt nicht, wie die andern Frauen; ſo wie ſie liebreizender iſt, als Alle, ſo iſt ſie auch weiſer und milder— und ja wahrlich, ſeit ich ſie geſehn, gemahnt es mich, als ſey ſie die Eine in der Welt.— Fraͤulein Helena vielleicht ausgenommen, Dir zu Liebe— ſetzte er laͤchelnd hinzu. Dann fuhr er im erzaͤhlen⸗ den Tone fort: Da iſt die Frau Horonoſtay; von der magſt du ſagen, was Dir gefaͤllt, auch hat ſie, wie ich meine, Dir hier keine großen Dienſte geleiſtet. Als Du fort warſt, brachte ſie allerlei vor, von dem Leichtſinn der Maͤn⸗ ner in unſern Tagen, und wie Du dem Pe⸗ trus Kmita anhingſt, alſo daß Du dich abziehn laſſen durch wildes Leben und Jagen und Trin⸗ ken von dem Fraͤulein von Podolien; wie Du dieſelbe erzurnt habeſt, und endlich mit ihr gebrochen und Krakow verlaſſen muͤſſen, ich weiß nicht, aus welchem Grunde. Da trat jedoch der Vater auf, und widerſprach ihr—


