Teil eines Werkes 
2. Band, Hippolyt Boratynski : 2. Theil (1825)
Entstehung
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Beſcheid, den Ihr erhalten, Euch nicht guͤn⸗ ſtig lauten mag, ſo denk' ich, waret Ihr doch in dem Falle einen viel haͤrtern erwarten zu duͤrfen. Reiſet alſo gluͤcklich, fuhr er freundli⸗ cher fort; und ſeyd verſichert, daß Johannes Firley ſich Eurer baldigen Ruͤckkehr kaum minder erfreuen wird als Ihr ſelbſt. Nach einer ſlummen Verbeugung entfernte ſich Hippolyt, und er war ſchon im aͤußerſten Vorgemach, als er den Schritt von Jemanden vernahm, der ihm eilend folgte. Es war Biſchof Andreas. Er zog ihn zur Seite und fragte in mildem Tone den Verduͤſterten: Was habt Ihr, wer⸗ ther Herr Hippolyt? Scheinet es doch, als duͤnke Euch ein urtheil zu hart, das wohl jeder andere als einen Beweis koͤniglicher Gnade be⸗ trachten wuͤrde. H! ſo betrachte ich es auch lautete die Antwort und nebenbei fuͤr das beßte Mittel, mich den lebhaſtern Huldig⸗ ungen, deren Eure hochwuͤrdigen Gnaden juͤngſt erwaͤhnt, ſchicklich aus dem Wege zu raͤumen. Ei, erwiederte der Praͤlat kopfſchuͤttelnd, es gemahnt mich, als ſeyet Ihr in ſchlimmen Haͤnden geweſen. In den Krallen des Teu⸗ fels, ſchrie der Ritter auf, der mir den ver⸗