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gegen das Gute keiner Art, welches unter wei⸗ nen Mitbuͤrgern gedeihet. Die Kunſt aber gen hoͤrt unſtreitig zu demſelben, und ich und jeder Freund des Vaterlandes muͤſſen dankbar erken⸗ nen, daß es Eure Majeſtaͤt war, die ihr den Eintritt eroͤffnet. Wir durfen ohne Ueberhebung Eure guͤtigen Worte anhoͤren, verſetzte Bonaz denn wahr iſt es, daß Wir zuerſt das Gluͤck ge⸗ habt, die ſchoͤnen Erzeugniſſe Unſers Vaterlan⸗ des in das Reich Unſers hoͤchſtſeligen Gemahls zu verpflanzen; das Gedeihen aber, deſſen ſie ſich erfreuen, iſt dem fruchtbaren Boden zuzu⸗ ſchreiben, nicht der Hand der Gaͤrtnerin.— Nachdem der Großfeldherr im Namen ſeiner Landesgenoſſen, durch eine ſtumme Verbeugung den gebuͤhrenden Dank fuͤr dieſen Lobſpruch ab⸗ geſtattet hatte, fuhr die Konigin fort: Auch bei dem Wojewodenfraͤulein von Podolien, wel⸗ ches eben zum erſten Male vor zahlreicher Ver⸗ ſammlung eine Probe ihres neu ausgebildeten Talentes abgelegt hat, bewaͤhrt ſich Unſere Be⸗ merkung, und auch hier duͤrfen Wir Uns einer unmittelbaren Mitwirkung ruͤhmen, da auf Un⸗ ſern Befehl Unſer Maeſtrv Carolini die natuͤr⸗ lich liebliche Singſtimme derſelben ſo ausgebildet


