Teil eines Werkes 
2. Band, Hippolyt Boratynski : 2. Theil (1825)
Entstehung
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feſt und ohne von dem Wege abzuweichen, den er ſich vorgezeichnet, ſeine ehrenvolle Bahn fortwandelte, deren Ziel nur das Wohl des Va⸗ terlandes, nicht der eigene Vortheil, noch die Erhebung ſeines Stammes war.

Ein guͤnſtigerer Stern ſchien demnach aufge⸗ gangen fuͤr die Liebe des jungen Hippolyt, wel⸗ chen Barbara Radztwill, vielleicht um durch ſeine Abweſenheit nicht eine Zuneigung zu ſchwächen, zu deren Beſchuͤtzerin ſie ſich erklaͤrt, der Verpflichtung entlaſſen hatte, ſich an ihr Reiſegefolge anzuſchließen. Seit dem Tode des Wojewoden von Podolien, nach welchem die Abneigung der Fuͤrſtin Anna, die Verfuͤgungen ihres Gemahls ins Werk zu richten, ſich alsbald und ziemlich verſtaͤndlich kund that, hatte der junge Edelmann die verlobte Braut ſeines Her⸗ zens nicht wieder ſo oft geſehen, als zu Kra⸗ kow, und er haͤtte ſich mit aller Freudigkeit ſeines Alters den neuerwachten Hoffnungen da⸗ hin gegeben, waͤren nicht die Worte ſeines Bru⸗ ders von Zeit zu Zeit vor ſein Gedaͤchtniß ge⸗ treten.— Ich muß dich verlaſſen— ſagte der Staroſt, als die Pferde, welche ihn nach Sam⸗ borz bringen ſollten, geſattelt und bereit vor