der Stille der Nacht die Lriebfedern zu Gun⸗ ſten ſeines Glaubens und ſeines Ehrgeizes in Bewegung zu ſetzen, die ihm ſeine großen Reich⸗ thuͤmer, ſein Anſehen beim ealviniſtiſchen Adel und ſeine Verbindungen mit den erſten Haͤu⸗ ſern des Reichs zu Gebote ſtellten. Auch Petrus Boratynski hatte die Hauptſtadt verlaſſen, um der Tagſatzung der Edelleute der Wojewoden⸗ ſchaft Rußland beizuwohnen, zu velcher er als Staroſt von Sambotz ſich zaͤhlte. Die Gemahlin Siegmund Auguſts, vielleicht noch nicht ganz befreit vom fruͤhern Argwohn, der einmal ge⸗ faßt felten voͤllig verſchwindet und unwillkuͤhr⸗ lich fortwirkt auf Gedanken und Thun, hatte an ihre Pflegbefohlene nur eine und ziemlich kuͤhle Einladung ergehn laſſen, ſie in die Haupt⸗ ſtadt Littauens zu begleiten und mit kaum verborgener Freude Helenens ablehnende Ant⸗ wort und ihr Erroͤthen aufgenommen, als ſie ihr laͤchelnd vorwarf, daß ſie die Freundin dem Verlobten aufopfere. Barbara war nicht geneigt die muͤtterliche Gewalt der Prinzeſſin von Mazowien bei dieſer Gelegenheit in An⸗ ſpruch zu nehmen, und wohl ſchwerlich haͤtte dieſe guch zu Gunſten der Entfernung ihrer
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