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bewandert im Herrendienſt— ließ ſich Siewrak nicht ohne Selbſtgefaͤlligkeit vernehmen,— auch iſt das Haus des Wojewoden eine gute Schule.— Und was haſt Du daſelbſt gelernt?— Die Be⸗ fehle des Herrn zu erfuͤllen mit Eifer und Puͤnkt⸗ lichkeit— vornehmlich ſolche, die man gemei⸗ nen Dienern und gewiſſenhaften Leuten nicht anvertrauen mag, denn dieſe ſind es, welche am beßten gelohnt werden; allerlei Ungemach nicht zu achten, wie etwa Schimpf, Stoͤße und Hiebe, verſteht ſich mit ſtumpfen Waffen, ſo meiner daheim eine tuchtige Wundſalbe wartet, die Ehre, das Gewiſſen und die Beulen zu waſchen, und endlich auch allenfalls bei ſchick⸗ licher Zeit und Gelegenheit Einem ein Wort ins Ohr zu raunen, daß er Niemand wiederſagt in dieſer Welt, wovon ich jedych den offenen Kampf ausnehmen muß, denn ich bin kein Kriegsmann, ſondern vielmehr ein Literatus und der Wiſſenſchaften Befliſſener, ferner—— Genug— önterbrach Aſſano die Selbſtempfehl⸗ ung des Schreibers. Ich ſehe, der Burſche hat, wie Ihr mehr Beſcheidenheit, als Ihr gemeint.— Doch noch eines, kannſt Du auch ſchweigen?——


