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werther Herr Patron druͤckte ſich ſo abſonderlich aus in der Landes ſprache, daß ich nicht begriff, auf welcher Seite der Irrthum ſey, auf der ſeinigen oder der meinen. Darum will ich Euch geziemend bitten, ſo Ihr mich wuͤrdig befindet dem Herrn Doetor zu dienen, daß ſeine Befehle an mich gelangten durch Euch— Ihr ſeyd doch auch ein Welſcher, wie ich vernommen, es iſt Euch aber das Polniſche ſo gelaͤufig, daß man meinen moͤchte, Ihr ſeyd ſchon ehemals im Lande geweſen?— Waos kuͤmmert es dich Ge⸗ ſell— fragte Aſſano mit dumpfer Stimme und einen finſtern Blick auf jenen werfend— wo ich fruͤher geweſen?— Euer Reffe, ſo ſcheinet es Frau urſula, iſt ein vorlauter unnuͤtzer Knecht, und ſchwerlich geeignet zum Dienſt des Meiſters Lionardo Monti.— Doch wohl, ehrbarer Herr, doch wohl; es ſind der Gaben des Himmels mancherlei, und er wird ſich ſchon bilden unter Eurer Anleitung.— Nun ſo verantworte dich denn, Vetter, damit ich nicht ſchlecht beſtehe in meiner Empfehlung; ſey nicht gllzubeſcheiden, ein blöder Hund wird ſelten fett, doch iſt ja die Bloͤdigkeit Dein Fehler nicht, darum ſage dem Herrn was Du vermagſt.— Ich bin wohl


