widrigen Laͤcheln, und ſie begann im allermil⸗ deſten Tone: Hab' ich es doch immer geſagt, Vetter Waelaw iſt ein anſtelliger Kopf und wird es zu etwas bringen in der Welt. Nun, nur nicht verzagt; wenn es regnet und ſftuͤrmt, duckt ein kluger Mann unter, und wollet Ihr indeß vorlieb nehmen mit meiner geringen Bewirth⸗ ung und habt Vertrauen zu Eurer Baſe, ſo moͤget Ihr getroſt hier weilen, denn es ſtehet die Schwelle dieſes Hauſes unter dem Schutze gewaltiger Maͤchte.— Geht mir mit Eurem abenteuerlichen Geſchwaͤtz— unterbrach ſie der Schreiber, und ſehet lieber zu, ob Ihr nicht einen guten Schluck irgend wo findet in einem Winkel dieles Geniſtes— der Nachtwind hat mich durch und durch geſchuͤttelt, und ich weiß ja, meine Frau Muhme iſt ſo arm nicht, als ſie es ſcheinen will, und theilt gern Leuten mit,
die Geld haben.— Mit großer Bereitwilligkeit
hob die geſchaͤftige Wirthin einen großen, mit einem uͤbelduftenden Gemengſel angefuͤllten Keſ⸗ ſel vom Feuer herab, dem ſie neue Nahrung gab, daß es luſtig aufloderte, und bald blinkte in zierlich geſchnitzten Hornbechern ein Getraͤnk,
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