Wittwe und Waiſe hat huldreich aufn hmen laſſen.
aubt das nicht— unterbrach die Fuͤrſtin ſie
eifrig— der Koͤnig betrachtet Euch als erlauchte Verwandte,— nicht alles billigt Siegmund Auguſt, was fruͤher geſchehen, und bald wird er ſein Vorhaben ausfuͤhren, Euer uraltes Haus wieder aufzurichten von ſeinem Fall.— Solche Großmuth erkenne ich und auch meine Mutter dankbar, doch habe ich den Sinn nicht ſo hoch gerichtet, und ein ſtilles Gluͤck iſ mir beſchie⸗ den, das ich Eurer Gnade anheim ſielle und Eures durchlauchtigſten Herrn.—
Ein ſtilleres Gluͤck Euch beſchieden, Fraͤu⸗ lein? Verzeihet, was ich von Eurer Mutter vernommen, laͤßt mich ſolches kaum glauben.— Erklaͤret Euch deutlicher; Ihr duͤrfet nicht ſchenen, mir zu vertrauen.— Sollte es Eurer Gnaden unbekannt ſeyn,— fragte Helena, dem Einfluf des Augenblicks ſich hingebend, daß mein Vater mich dem Hippolyt Boratynski be⸗
ſtimmt, der jetzt in Eurem Dienſte iſt, des Sta⸗
roſten von Sambor juͤngeren Bruder?— Dem zweiten Boratynski? rief Barbara Radziwill mit einem tiefen Seußzer, als ſey ſie befreit vyn einer druͤckenden Laſt— Euer Vater be⸗
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