Jakob Zacharyn der Kanzler, und der Feldhanpt⸗ mann Jwan Andrzejewicz Celadin. Da ſprach der Czaar alſo:„Nachdem wir uns aus ange⸗ ſtammter Milde entſchloſſen, Eure Tochter Waßil Lwowicz und Eure Nichte Michael Lwowiez, zu erheben zur Hoͤhe unſres Thrones, und auf ſie fallen zu laſſen einige Strahlen des leuchtenden Glanzes, welcher von uns ausgeht, alſo halten wir fuͤr angemeſſen unſerer erhabenen Wuͤrde und unvergleichlichen Groͤße, daß wir loͤſen die Braut mit einer Morgengabe, welche wuͤrdig ſey, mehr deſſen welcher ſie ertheilet, als derer ſo dieſelbe empfangen. Bittet alſo, und unſte Huld wird Euer demuͤthig Flehen vernehmen.“— Darauf verſicherte der Brautvater mit vielen Verbeugung⸗ en und hoͤfiſchen Worten, wie es ihm genuͤge an der hohen Ehre und dem ungemeinen Heil ſo ſeinem Hauſe widerfahre, und er nichts begehre als die Erlaubniß, ſich ferner ſonnen zu duͤrfen an den Strahlen der großfurſtlichen Gnade. Mich aber gemahnten die beiden ganz abſonderlich, und konnte ich kaum ein Lachen unterdruͤcken, als der berauſchte Alte, deß Purpurgewand die Spuren trug der Unordnung des heutigen Feſtes, und deſſen nicht wohlgeſtaltet Antlitz gluͤhete von dem
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