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nes Pfoͤrtlein war. Der Schleinitz zog einen Schluͤſſel heraus, und oͤffnete die Pforte. Und zu mir ſprach Herr Glinski:„Nur herein, nur herein, Herr Lacki, und laſſet ihm die Hand fuͤhlen, die er abgehauen wiſſen wollte.“( Ich war Willens ihn zu fordern zum ehrlichen Zwei⸗ kampf, ging alſo hinein mit dem Fuͤrſten Waſil, dem Schleinitz, dem Haſſan und einigen Reitern. Michael Lwowicz aber blieb draußen an der Mauer mit dem Bielski und den uͤbrigen. Wir gingen leiſen Trittes im Schatten durch den Garten, dann durch einen langen dunklen Gang, und kamen an eine kleine Thuͤr, die ſchloß der von Schleinitz abermals vorſichtig auf, und wir ſtan⸗ den im Schlafgemach des Großmarſchalls. Jo⸗ hannes Zabrzezinski lag auf ſeinem Bette in tie⸗ fem Schlaf. Und ich wollte auf ihn ein, um ihn zu wecken, daß er ſeinen Saͤbel nehme und ſich mit mir ſchluͤge; da raunte Herr Waſil mir zu:„Haltet Euch ſtill, junger Edelmann; ich befehle es Euch im Namen des Feldherrn.— Waͤhrend der Tuͤrk den Saͤbel ergriff und die Pi⸗ ſtolen die auf den Tiſch lagen vor dem Bette, trat der Herr von Schleinitz zu dem Großmar⸗ ſchall, und ſchlug ihn auf die Schulter, ſpre⸗


