Andreas Zebriydowski trat dazwiſchen, und fuͤhrte die Frauen in die Probſtei, wo alsbald der Wo⸗ jewode von Krakow ſich zu ihnen geſellte.— Der Biſchof von Kujawien und Kmita?— ſprach Petrus ſinnend vor ſich hin. Was fuͤhrt die Frau hieher, in deren duͤſtrem Gemuͤth, der Haß und die ach— nur allzu gerechte Nache, ſeit Jahren ihren Wohnplatz aufgeſchlagen haben, was fuͤhret ſie hieher aus der langen Einſamkeit und freiwilligen Verbannung, in dieſer gefaͤhrlichen Zeit, da Verwirrung und Zwietracht wach wor⸗ den ſind, und bereit an das Licht des Tages zu treten? Nicht Gutes kommt uns in ihrer Be⸗ gleitung, denn ſie iſt nicht— Sie iſt nicht wie ihre Tochter— unterbrach ihn der Juͤngling, mit Lebhaftigkeit, und auch mich will es ſo ſeit wenig Augenblicken beduͤnken, denn ſiehe mein Bruder, dies Blatt hab ich gefunden auf dem Boden dieſes Gemachs, das der Großmarſchall verlaſſen, vor nicht gar langer Zeit.— Der Staroſt nahm das, was ein abgeriſſenes Stuͤck eines Briefes zu ſeyn ſchien, und las folgende unzuſammen⸗
haͤngende Worte und Sylben:—— niginn, eben hat Euer tren—— Probſtei einen wichtigen Zwie⸗ prach mit der Frau von Pod———— brzy⸗
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