Frage wendete er ſich um zu dem Vikarius, doch niemand antwortete ihm, denn der gute Land⸗ prieſter, welchem wahrſcheinlich nicht viel daran gelegen war, daß ihn Herr Bartholomaͤus Sa⸗ binas, der Archidiakonus der Kathedrale von Kra⸗ kow, und Leibarzt des Koͤnigs, auf dem Tanz⸗ boden einer Schenke und beim Becher gewahrte, hatte fuͤr gut befunden ſich aus dem Staube zu machen.— Alſo richtete er das Wort wieder an den Prieſter und ſagte: Vergoͤnnet mir, Herr, daß ich Euch meinen Sohn vorſtelle, der ſeit kur⸗ zer Zeit im Gefolge iſt Seiner Gnaden des Herrn von Krakow. Komm doch her, Walenty! rief er dieſem zu: und laß das Gefliſter und Gekoſe mit dem Maͤgdlein, da der hochwuͤrdige Herr Ar⸗ chidiakonus hier ſtehet und ich— Seyd mir ge⸗ gruͤßt, junger Geſell! ſprach Sabinus zu dem Juͤngling, der erroͤthend und beſchaͤmt ſich ihm naͤherte— Ihr habt da einen wackern Vater und einen preiswuͤrdigen Herrn, und ſo Ihr ein Bei⸗ ſpiel nehmet an dieſen, wird es Euch wohl er⸗ gehen.— Sehet Ihn nicht ſo grimmig an, Herr Stephan, er iſt ein junges Blut, und das hat friſchen Muth. Ja, wie ich geſagt, Ihr habt einen preiswuͤrdigen Herrn, einen wie er ſelten
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