Teil eines Werkes 
1. Band, Hippolyt Boratynski : 1. Theil (1825)
Entstehung
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alsbald ſich einfinden und nicht der ſetzte ſeyn, unter denen, die der kuͤnftige Reichtag verſam⸗ melt.— Warum ſprechet Ihr, als zweifeltet Ihr an den Geſinnungen meines Herrn?— fuhr der Mann im verbraͤmten Kleide auf. Wollet Ihr den Herrn Peter Kmita verunglimpfen, den Herrn von Krakow, dem ich diene als Schreiber und vertrauter Bote? Der Großmarſchall iſt ein maͤch⸗ tiger Herr— verſetzte der Greis ruhig— und es ziemt mir kein Urtheil uͤber ihn, ſo wenig als Euch, des Hauſes dein ich diene leichtſinnig zu gedenken, und deren die ihm befreundet ſind.— Es iſt aber doch, wendete der Vikarius ein mit einiger Scheu, der Herr Lacki ein alter Schis⸗

matiker und nicht unirter Ketzer, und ſolche un⸗

einigkeit in der Kirche, hat eben ſo vieles Leid gebracht uͤber das Großfuͤrſtenthum und die Krone, und den Aufruhr entzuͤndet, der viele Jahre ge⸗ wuͤthet, und in welchem der alte Herr nur allzu⸗ lang verharret iſt. Johannes Lacki iſt ein bejahr⸗ ter Mann, ſprach Bielawski; wohl danke ich Gott, daß er mich geboren werden laſſen in der chriſt⸗ katholiſchen Kirche, waͤre es aber an dem, daß ich den Glauben meiner Vaͤter ablegen ſollte am Rande des Grabes, wuͤrde ich wahrlich deß An⸗