Teil eines Werkes 
1. Band, Hippolyt Boratynski : 1. Theil (1825)
Entstehung
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ohne eine Art von Achtung von der Geſellſchaft und dem Wirth betrachtet zu werden, und der Guͤrtel von einem Geſpinnſte deſſelben Metalls, der ſeinen krummen Saͤbel hielt, beglaubigte ihn als einen von den Edelleuten, welche damals von Geſchlecht zu Geſchlecht ſich dem Dienſt groͤ⸗ ßerer Haͤuſer widmeten, und nach einer langen Reihe von Dienſtjahren ihre Tage auf irgend ei⸗ nem Vorwerk beſchloſſen, das die Dankbarkeit der Gebieter ihnen auf Lebenszeit uͤberließ. Bie⸗ lawski hatte dieſen Standpunkt ſchon erreicht, und mehr die alte Anhaͤnglichkeit an das edle Haus Boratynski als eigentliche Pflicht hatten ihn vermocht, noch einmal ſein Gehoͤft zu ver⸗

laſſen, dem juͤngern Sohn deſſelben bei ſeinem

erſten Ausflug in die Welt zu folgen, und zu⸗ gleich ſich des Wiederſehns des Aelteren zu er⸗ freuen, welcher von einer langen Geſandſchaft aus Rom, Wien und Preßburg nach Warſchau zuruͤck gekehrt war, um den Reichtag der Thron⸗ beſteigung Siegmunds Auguſt beizuwohnen. Die allgemeine Stimme bezeichnete Peter Boratynski als Marſchall des Ritterſtandes bei dem zweiten Reichtag, welcher in Kurzem ausgeſchrieben werden und uͤber hoͤchſtwichtige Verhaͤltniſſe des