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was zu erinnern, und ſtreckte die Hand nach dem Knaben aus, der nach einer tiefen Verbeu⸗ gung gegen den bejahrten Gefaͤhrten, die Stufen des Altares hinauf ſprang. Als die jungen Leute nach vollbrachten Gebraͤuchen ſich wieder umdreh⸗ ten und hinab ſchritten, beruͤhrte der Kleine ver⸗ ſtohlen des Juͤnglings Arm, und deutete in die⸗ ſelbe Ecke der Kirche, welche fruͤher die Aufmerk⸗ ſamkeit des vornehmen polniſchen Herrn und des fremden Prieſters auf ſich gezogen hatte, und laͤchelte ſchelmiſch, da ein dunkles, brennendes Roth die Wangen des Hinſchauenden bedeckte. Der geiſtliche Herr hatte ſich in Begleitung des Mannes, mit dem er im Geſpraͤch geweſen war, durch die Thuͤr der Sakriſtei entfernt, die Beter ſtroͤmten der Kirchenpforte zu, und in dem Dunkel des bezeichneten Nebenganges erhoben ſich zwei in ſchwarze Floͤre dicht verhuͤllte Geſtalten. Die erſte, eine Frau von majeſtaͤtiſchem Wuchs, trat mit feſtem Gang, und beinahe ſtolzem An⸗ ſtand einher, ſie ſchlug den Schleier zuruͤck, und ihre Augen warfen ſcharfe und aufmerkſame Blicke auf die Umgebung; die andere, deren kleinere und ſchlankere Geſtalt ſie fuͤr viel juͤnger als ihre Be⸗ gleiterin halten ließ, ſchwebte mit geſenktem
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