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vorzugsweiſe aufzutreten. Nicht mit dem Zweikampf allein ſei dies jetzt der Fall, ſondern mit manchen an⸗ dern, vielleicht werthvollern Reliquien der Vergangen⸗ heit, welche die Philoſophie der Gegenwart um ihr Anſehn zu bringen ſuche. Nach dieſen, vornehmlich an den Doktor gerichteten Worten ſetzte er hinzu: Im Auslande und einem Ausländer gegenuber iſt meiner Meinung nach dieſe Sache eine Angelegenheit des engliſchen Adels; ich wundere mich, wie Sir Chriſtoph Cubbs als ein großbritaniſcher Ritter und Baronet dagegen ſein kann, ihr eine ehrenvolle Wen⸗ dung zu geben, und kann nicht glauben, daß Ma⸗ ſter Hugh Maltravers, ein Abkömmling tapfrer Nor⸗ mannen, damit einen Augenblick anſtehn werde, zu⸗ mal, ſetzte er bedeutend hinzu: da es ihm wohl be⸗ ſonders obliegt, die Meinung uͤber den Adel unſers Vaterlandes zu berichtigen.— Wider der Andern und vielleicht auch wider des Leſers Erwartung trat Maſter Pearſon entſchieden auf die Seite des Land⸗ edelmannes von Devonſhire. Obgleich in ſeinem Aeu⸗ ßern und in ſeinem Benehmen viel Friedliches, ja ſogar nicht wenig von einem Diener des Friedens lag, ſchien ihn doch urplötzlich ein kriegeriſcher Geiſt zu beſeelen. Er behauptete, die unvollkommenheit der Welt fordere durchaus, daß man bisweilen das


