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ſchwunden ſey, der dieſem Gebrauch zum Grunde liege, und beyde von der Weltweisheit, die jetzt ihr Panier uͤber den erwachenden Völkern ſchwinge, nebſt anderm alten Geruͤll der Vernichtung uͤbergeben, und wie es am allerwenigſten einem ehrenwerthen Mit⸗ gliede der Nation, welche der Philoſophie am erſten gehuldigt habe, zukomme, an dergleichen Sauerteige des Ignorantismus und der Rohheit zu kleben,— kurz er ſprach mit allem Feuer, zu welchem ihn die Furcht begeiſtern konnte, des täglichen Gedeckes an einer wohlbeſetzten Tafel verluſtig zu gehen. Er fand einen Mitſtreiter an Sir Chriſtoph Cubbs, der freylich wichtigere Gruͤnde hatte, um dies Duell ungern zu ſehn, und mit einem Nachdruck und einer Gemeſſenheit, die eines kuͤnftigen Redners im Hauſe der Gemeinen nicht unwuͤrdig waren, die Motion des Privatgelehr⸗ ten unterſtuͤtzte. Zwar, bemerkte er am Schluſſe des nicht kurzen Vortrages, zwar ereigneten ſich noch hier und da Zweikämpfe in den drei Koͤnigreichen, doch meiſt politiſcher Gegenſtände wegen, nicht um Kleinigkeiten. Und eine Kleinigkeit ſei doch nur ein ſpitzes Wort vom ehrenwerthen Maſter Maltravers des hochachtbaren Grafen Braut geſagt, und ſei ſol⸗ ches hoͤchſtens zu einer Injurienklage geeignet, und mit einer leichten Geldſtrafe zu buͤßen, dieweil, wie 8*


