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Der Graf hatte ſchon fruͤher die Blokade bemerkt, mit welcher der Engländer die jungfräuliche Feſtung umgab, deren Einnahme ihm ſelbſt ſchon durch frei⸗ willige Uebergabe zugeſichert war, und ob er gleich ſeine Abſicht beſſer begriff, ſo beluſtigte ihn doch der gefahrloſe Angriff und des Angreifers ſchwerfällige Taktik. So hatte er auch heute das Zwiegeſpräch Beider beobachtet, aber das Vergnuͤgen, welches er an Maſter Maltravers Dandygeberde nahm, wich, als er den Verdruß in den Zuͤgen der Gräfin be⸗ merkte, einer ernſtern Aufmerkſamkeit; er näherte ſich und horte des Patriziers plebeje Aeußerung. Mit Faſſung, und ohne den Anſtand im mindeſten zu ver⸗ letzen, trat er zu ihm und ſagte halblaut: ein Wort, mein Herrz die Dame, welcher Sie eine ſo unſchick⸗ liche Benennung gegeben haben, iſt meine Verlobte; Sie werden es daher nicht befremdend finden, wenn ich Sie um Ihre Gegenwart auf eine Viertelſtunde Morgen fruͤh im*** Geholze erſuche.
Der Brite antwortete nur durch eine merkliche Ver⸗ längerung ſeines Antlitzes, und durch einen ſtarren, verwunderten Blick, welchen man dämiſch zu nennen verſucht werden konnte. Nicht daß er den Sinn der an ihn ergangenen Aufforderung nicht begriffen hätte; ſeine Betroffenheit kam von der plötzlichen Ankundi⸗
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