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zwiſchen der vierten und fuͤnften Flaſche gefaßt hatte. Die Rede war, wie jetzt gemeiniglich geſchieht, auf Verfaſſungen gekommen, von da auf die Ariſtokra⸗ tie, welche in dem Doktor nicht bei jeder Veranlaſ⸗ ſung einen gleich eifrigen Widerſacher fand, ſodann durch dieſen gefällig auf das edle Geſchlecht der Mal⸗ travers geleitet, und endlich beim gegenwärtigen Stell⸗ vertreter deſſelben ſtehn geblieben. Sein dereinſtiger Nachfolger und Erbe hatte zwar nicht mit Mißfallen
von der langen Reihe ſeiner Vorgänger ſeit Wilhelm
dem Eroberer geſprochen, aber, wie er pflegte, des letzten unter ihnen in wenig ehrerbietiger Weiſe ge⸗ dacht, und unter andern ſeiner Lehren und Rath⸗ ſchläge mit einer Ironie erwahnt, die, wo nicht um ſo beißender, doch um ſo derber ward, je mehr Ma⸗ ſter Pearſon durch manch eingeſchobenes Woͤrtchen des Neffen Witz zu immer lebhaftern Spruͤngen trieb. Plotzlich aber ward der ehrenwerthe Maltravers ernſt und nachdenkend: bei genauerer Erwägung jener Rath⸗ ſchlage war ihm plotzlich eingeleuchtet, einer unter ih⸗ nen koͤnne doch vorzugsweiſe Befolgung verdienen, ſeine Wahl fiel auf den, welcher Jem betraf, und er beſchloß, Jem ſolle boxen. Daher deſſen Beglei⸗ tung und Gladiatorengeberde.


