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ſprochene: wer war die Lady, welche der Graf Herrn Beauclerc vorſtellte? Gott verdamme den Pfuſcher, der meine Lorgnette gemacht hat, wenn ſie nicht teu⸗ felmäßig huͤbſch iſt.—— Es ſchien, als ſei es dem Privatgelehrten nicht beſonders angenehm, die Auf⸗ merkſamkeit ſeines Goͤnners auf einen Gegenſtand die⸗ ſer Art gerichtet zu ſehn, vielleicht, weil in dieſer Sphaͤre die guten Dienſte, die er in einer niedri⸗ gern leiſten konnte, nicht anzubringen waren, doch antwortete er: dieſe Dame iſt fremd hier, ſehr reich, und gewiſſermaaßen in einiger Verbindung mit r erlauchten und großherzigen britiſchen Nation. Ihre Schweſter iſt einem Engländer vermaͤhlt, einem Lord, Sefferton, glaub' ich, iſt ſein Name.— Er ſagte noch Einiges, aber Hugh Maltravers hoͤrte ihn nicht, er ſchien in eine Reihenfolge wichtiger Gedanken zu verſinken, an die gleichſam als Ergebniß ſich die Worte ſchloſſen: Gehen wir denn da hinein: Halt dich bereit, Jem, und erinnre dich, du habeſt die Ehre, ein Englaͤnder zu ſein.—
Um das geheimnißvolle Dunkel, das uͤber des jungen Noblemanns abgeriſſener Rede, uͤber Jems Begleitung und der an ihn gerichteten Aufforderung liegt, muͤſſen wir eines Entſchluſſes erwaͤhnen, wel⸗ chen der Held dieſer Erzahlung bei der Mittagstafel


