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end wiederſchaffen, ſondern vielmehr noch andre hin⸗ terdrein jagen, wo nicht meine ganze Erbſchaft.— Sir Chriſtoph hatte bei der halblauten Mit⸗ theilung wegen der uͤberſchickten zweihundert Pfund ein etwas ſaures Geſicht gemacht, denn, außerdem, daß bei ſeinem hochgebornen Freunde keine ſonderliche Luſt vorauszuſetzen war, ſie in ſeine Haͤnde zu ge⸗ ben, ſo betrugen ſie kaum den funfzehnten Theil deſ⸗ ſen, was ſein Ehrgeiz ſeiner Geldliebe zu Gunſten deſſelben abgenommen hatte. Zwar hatte die Hoff⸗ nung, die der Marquis dem erſten, wenigſtens den Worten ſeines Neffen nach beſtätigte, ihn ein wenig begutigt, doch meinte er als ein geſcheiter Finanzmann, es ſei immer beſſer, ſein Geld zuruͤck zu erhalten, und die Ehre oben ein als Gratification, und er aͤu⸗ ßerte etwas ſpitzig: Seine Herrlichkeit mit ihren Sallys und Lukies, mit ihrer Galanterie, mit ihrem alten Porzellan und Glas ſchienen des Jem nicht nöthig zu haben, um die bewußte Erbſchaft, ſo weit thunlich, ſelbſt zu verbrauchen.— Unfehlbar, Sir Chriſtoph, wenn die Zeit dazu ausreichte, wie es doch wohl der Fall bei meinen Oncle nicht ſein wird: ver⸗ ſette der zärtliche Neffe.— Seine Herrlichkeit hat hat darum, wie ſie ſagt, arme Verwandte, weil es ſeiner Mutter, meiner Großmutter, beliebt hat, ihr


