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ren; ein ſchwarzer Teppich, der den Fuß des Tabernakels umgab, zeigte auf dem Sammtgrunde ähnliche Zeichen von purpurrother Farbe; über demſelben ein Vorhang deſſelben Stoffes halb auf⸗ gezogen, ſo daß man jene Bilder, Gottheiten oder Opfer dieſes Altars nicht undeutlich ſehen konnte. Beide waren mit einem weiten Gewande, einem Fürſtenmantel gleichend, umgeben, von derſelben Maſſe, wie ſie geformt, einer ſchein⸗ baren Zuſammenſetzung von Feilſpänen irgend ei⸗ nes Metalles, von Thon und einer weichen, fettigen Subſtanz; beider Haupt bedeckte ein Schmuck, ei⸗ nem Hute des Mittelalters ähnlich, und beide führten Schwerter, nur trug es das Eine in der Hand, das Andere an der Seite. Nur dieſes Werk⸗ zeug des Krieges und die Kopfbedeckung ließen bei nicht allzugenauem Hinſchauen auf das Erſte errathen, es ſtelle eine menſchliche Geſtalt dar; denn war es von der wechſelnden Hitze und feuch⸗ ten Kälte in dem halbunterirdiſchen Küchengewölbe, oder durch allzugroße Weichheit ſeiner Maſſe, oder aus irgend einer andern Urſach, kurz es war der⸗ maßen verfallen oder vielmehr in ſich zuſammen— geſunken und von Außen beſchädigt, daß es we⸗ niger der Geſtalt eines Lebenden glich, als einem


