reren ſeines Alters und Standes umringt ſah, die ihn glückwünſchend bewillkommten.
Es war in dem düſtern, einſamen Behält⸗ niſſe, welches wir mit den Augen des damaligen Pagen durch die erblindeten Scheiben der Fenſter⸗ öffnung flüchtig in Augenſchein genommen, wo Katharinens Mutter die Spanierinn erwartete. Die Unordnung, in der die ſeltſamen Geräth⸗ ſchaften ſich befanden, die mit weißem Flaum überzogenen, längſt verlöſchten Kohlen auf dem kalten Heerde deuteten an, es ſei ſeit geraumer Zeit der räthſelhaften Gottheit dieſes Ortes kein Opfer gebracht worden; umgeſtürzte Keſſel, Töpfe von ungewöhnlicher Form, Tiegel und auseinan⸗ der genommene Röhren bildeten in der einen Ecke einen unordentlichen Haufen, und in der andern zeigten leere Kohlenbehälter den ehemaligen ſtär⸗ kern Verbrauch dieſes Brennmaterials; die dritte ſchien ein Gegenſtand größerer Sorgfalt zu ſein, es war die, in welcher auf altarähnlicher Erhö⸗ hung jene zwei Bildniſſe ſtanden, welche damals Herr Vizthum von Eckſtedt erblickte. Hier war der Boden ringsum geſäubert, ſo daß auf dem⸗ ſelben Buchſtaben, dem Alphabet keiner bekann⸗ ten Sprache angehörig, ziemlich erkennbar wa⸗


