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heit ſeines Sinnes und ſtolz auf den Schutz Her⸗ zog Friedrich Auguſts.
Sein Weg durch die verſchiedenen Abtheilun⸗ gen des Schloſſes führte ihn durch den damals noch in ſeinem ganzen Umfange beſtehenden Rie⸗ ſenſaal. Bei einem der gewaltigen Spiegel vor⸗ übergehend, wandelte ihm die Luſt an, ſeine nun von Andern hinlänglich bewunderte Perſon auch ſelbſt ein wenig zu bewundern, und bald fand er einen Vorwand, an dieſer anziehenden Stelle zu verweilen, in der Nothwendigkeit, den herabhän⸗ genden Locken ſeiner Perücke eine zierlichere Rün⸗ dung zu geben, einige Falten der ſpitzenen Bu⸗ ſenkrauſe zu ebenen, und dem kleinen Galante⸗ riedegen die gebührende Stelle anzuweiſen. Eine Zeitlang hatte er dieſer Beſchäftigung ſchon obge⸗ legen, als er in der Kryſtallfläche vor ſich eine kleine unterſetzte Figur gewahrte, welche hinter ihm ſich zahlreicher halb grotesker, halb ehrerbie⸗ tiger Verbeugungen befleißigte⸗
Vizthum hatte in dem Spiegelbilde ſogleich das Original erkannt; er wandte ſich mit vor⸗ nehmer Langſamkeit, und fragte, ſeinen Ton bereits ein wenig höher ſtimmend als früher: Wie geht es Ihm, Gobau? Ich vethoffe, Er


