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ſie ſich zurück in ihrem Seſſel, und flüſterte vor ſich hin: Es iſt Wahrheit, was ich Euch hier ſage, geliebter Herr, Ihr werdet daran nicht zweifeln, und es muß einmal klar werden zwi⸗ ſchen uns. Wohl Mancher glaubt, wer gethan, ich, halte über Alles hoch, was die Menſchen Vortheil nennen, Ihr aber wiſſet, daß ich mein Glück nur in dem Euren finde. Mancher mag mich verkennen, manches Antlitz, das mir ge⸗ genüber noth gedrungen Ehrerbietung zur Schau getragen, der das Innere ſich verſagte, mag ab⸗ gewendet von mir ſich verziehen zum Lächeln des Spottes, Ihr verkennet mich nicht. Und wenn der Tod den Schmerz und die Freude abſtreift von dieſem Herzen; wenn von der Armen, die doch Mancher beneidet, nichts übrig ſein wird, als die entſeelte Hülle; wenn ſie dieſelbe hin⸗ austragen zur Ruheſtätte, vielleicht mit gleißen⸗ dem Prunke, wird mehr als Einer achſelzuckend auf die Bahre ſehen, welcher— hier bedeckte ſie mit beiden Händen ihr Angeſicht, und ihre Stim⸗ me ſchwankte— welcher die einfache Zierde feh⸗ let, die ſchöne Zierde, die auch die niedrig ge⸗ borne Mutter mit Stolz auf dem Sarge ihrer Tochter erblickt, während die meine—— Jo⸗


