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ruf tönte fremdartig durch die gewölbten Gänge des proteſtantiſchen Fürſtenſchloſſes— Jeſus Maria, ich glaubte ihre Mutter vor mir zu ſehen, die böſe Hexe, gerade wie ich ſie ein⸗ mal erblickt kurz vor dem betrübten Ableben der Frau Marquiſe von Manzera, und wie ſie ſelbſt mich ſchon einmal bedünkt hatte an dem Tage, da die Señora Candelaria ſtarb, ihre Schweſter.—
Schweig, ich bitte Dich, ſchweige,— ver⸗ ſetzte der Prinz, wie heftig von einer widrigen Erinnerung ergriffen, und der wiederkehrende Schauder ſchien ſein Haar zu ſträuben; dann ſetzte er mit erzwungener Gleichgültigkeit hinzu: Was kann mich der Ruß an Eſtevaniens Stirn und Händen kümmern, und was ſie gekocht ha⸗ ben mag?—
Kochen und kochen iſt zweierlei, gnädigſter Herr,— wandte Gobau mit zweifelndem Nach⸗ druck ein— und was von Ihrer Extellenz von Neidſchütz und meiner Frau in Gemeinſchaft be⸗ reitet wird, mag ſchwerlich eine heilſame Er⸗ quickung ſein, am allerwenigſten für Ihro Durch⸗ lauchtigkeit. Auch wage ich in aller Unterthä⸗ nigkeit zu verſichern, daß wirklich etwas gekocht wird, mit oder ohne Feuer, und daß Solches


