Teil eines Werkes 
9. Band, Die Frauen von Neidschütz : Novelle : 1. Band (1832)
Entstehung
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Stellung an, und ſprach gar pathetiſch: O ſchöne Tage! verlebt an den Ufern des Manzanaves und Guadarrama, deren Sonnenglanz mich an⸗ funkelt aus dem Golde dieſes edlen Saftes, o rei⸗ zende Nächte! da ich im Mantel verhüllt, mei⸗

nem Gebieter nach, auf Abentheuer ausging,

wie der Pedrillo hinter dem Don Juan des Mo⸗ liere, des galanten Prinzen galanter Knappe, oder wie ich auch auf meine eigene Hand das braune Haar, das man ſo an mir damals rühmte und jetzt noch, von der leichten Redeſilla zuſam⸗ mengehalten, am breiten Bande über der Schul⸗ ter die Mandoline hängend, die Straßen durch⸗ ſtreifte, oder vor dem Fenſter einer niedlichen Sennorita ſtillſtand.—

Um ihr eine Katzenmuſik zu bringen,— un⸗ terbrach ihn Meiſter Gobau— oder dem Vater die Fenſter einzuwerfen, den Hunden die Schwänze abzukappen und den Schaarwächtern Seile über den Weg zu ziehen; denn ſolches ſind die Tha⸗ ten, welche man damals an Eurer Gnaden pries.—

Das war nur die Würze des Vergnügens— bedeutete ihn unwillig der Page.— Was ſonſt vorfiel, verſchwieg ich in löblicher Beſcheidenheit.