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laͤrmenden fuͤnften Akt eines Spektakelſtuͤcks, un⸗ geduldig wuͤnſchend, es moͤchte vorbei ſeyn, daß er nach Hauſe gehen koͤnne, um ſeine Caſſe zu ſtuͤrzen.
Unſichtbar ſchweifte Beate und der Meiſter umher, Theil zu nehmen an dem auch ihnen ergoͤtzlichen Schauſpiel. Da gewahrten ſie auf einem hohen Platze einen Officier, einen von Jenen, die hezeichnet waren mit dem, was Men⸗ ſchenaugen nur durch ihr Thun kennbar iſt. Ein Haufe bewaffneter Maͤnner umgab ihn als ſeine Begleitung, und laut und mit Nachdruck redete er zu den Erſten. Doch war es keine Philippica, welche aus ſeinem Munde ging, Er⸗ mahnungen waren es, dringende Ermahnungen, mit Drohungen ſogar untermiſcht, an die Soͤhne des Vaterlandes, ſich doch nicht in die Angele⸗ genheiten deſſelben zu miſchen, ſondern fein ru⸗ hig auseinander und heim zu gehen, und die Fuͤhrung der Waffen denen zu uͤberlaſſen, deren Beruf das ſey. Er rieth ihnen, lieber ihres Hau⸗ ſes zu warten, damit es bereit ſey zum Empfang der Gaͤſte, die vielleicht der Morgen hereinführen werde.—
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