Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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thin gemaͤß, zeigte auch der letzterwaͤhnte Ge⸗ neral daſelbſt unterweilen ſein finſter laͤchelndes Geſicht.

So lebhaft es nun auch in ihren Säaͤlen herging, je unruhig ſtiller, wenn man ſo ſagen darf, ward es in der Stadt. Immer naͤher kam der Feind, immer ſchwankender wurden die Maaßregeln, immer beruhigender die Nachrich⸗ ten von der Armee. Zwar mangelte es nicht an mancher kuͤhnen Waffenthat, an manchem Zuge heldenmuͤthiger Aufopferung, aber das Ganze gewann dadurch nichts. Nur allzudeut⸗ lich war es zu ſehen, daß man den Vortheil aus der Hand gegeben, und noch merklicher ward es durch die Fruchtloſigkeit einzelner Ver⸗ ſuche, ihn wieder zu gewinnen. Jegliche Ver⸗ bindung mit den entfernten Freunden war ab⸗ geſchnitten, und der kurzen, ſchnell vernichteten Hoffnung entſagend, hatten ſie ſich bereits un⸗ ter das Joch der Nothwendigkeit gebeugt; die bewaffnete Macht, obſchon noch beachtungswerth an Anzahl, Muth und Kriegsuͤbung, fugte ſich widerwillig darein, nur einen Vertheidigungs⸗ krieg zu fuͤhren; man fing an, an der Zulaͤng⸗ lichkeit eigener Mittel zu zweifeln, und ſchaute