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Euer Ercellenz ſollte an der Spitze ſtehen, ja, Ihr, Herr General.“—
„Ich?“— fragte dieſer verwunderungsvoll. — Wie kommt Ihr auf mich, Ihr Herren? Ihr wiſſet ja wohl, man will mich nicht. Ja, frei⸗
lich, haͤtte ich etwas zu ſagen, ich wuͤrde es et⸗
was anders machen, als bis jetzt geſchehen. Als Haupt der Verwaltung wuͤrde ich den Po⸗ bel von Frevel abhalten, als Soldat den Feind von den Thoren der Hauptſtadt, und zugleich als guter Buͤrger nach einem ehrenvollen Frie⸗ den ſtreben, durch den allein Gewerbe und Wohlſtand fortbluͤhen. Aber, wie geſagt, man will mich nicht, man kann einen Solchen nicht brauchen, und ich bin auch recht zufrieden da⸗ mit, und befinde mich am wohlſten in der Ruhe des buͤrgerlichen Lebens.“—
„Mit Vergunſt, Herr General, das iſt nichts fuͤr Euch,“ entſchied der Fleiſchhauer.„Einem Jeden das Seine; fuͤr den Gewerbsmann iſt die Ruhe zutraͤglich, aber Herren wie Ihr gehoͤ⸗ ren fuͤr das Ganze.“—
„Verlaßt uns nicht,“ bat der Brauherr, „wenn es zum Schlimmſten kaͤme. Meine Frau Liebſte, der ganz erſchrecklich bang iſt vor dem


