Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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eben viel,“ ſagte die Excellenz gleichguͤltig.— „Wenn man ſo fortfaͤhrt, mit kuͤhnem Worte die zu reizen, die man Feinde nennt, ohne ſie abzuhalten oder zuruͤckzuſchlagen durch kuͤhne That, ſo werden wir bald das Vergnuͤgen haben, ſie hier zu ſehen, und unſere Fleiſchwaaren und Bierfaͤſſer, unſere gebrannten Waſſer und Brod⸗ laͤden, unſere Weinkeller und Delikateſſen, vor⸗ nehmlich aber unſere Geldtruhen werden ihnen recht wohl behagen nach langer Entbehrung. Leider kann ich nicht abwenden, was ich vor⸗ ausſehe.“——

„Und warum koͤnnt Ihr denn nicht, Herr Ge⸗ neral?“— fragten Einige.—„Wie Ihr uns eben klaͤrlich auseinandergeſetzt, taugen die jetzi⸗ gen Obern nichts, die den Buͤrger gering achten, und doch begierig nach ſeinem Gelde ausſchauen und uns das Volk auf den Hals hetzen und die Feinde, damit wir um unſer ſauer erworbe⸗ nes Eigenthum kommen. Ihr ſeyd doch auch ein Herr, ſo gut wie ſie, und ſchaͤtzt uns nicht gering um unſerer fremden Herkunft willen, und redet unſere Sprache ſo gut wie wir ſelbſt, und ſeyd ein tapferer und erfahrener Offizier.