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nachfolgenden Schiffer zum Malzeichen dient, das truͤgliche Fahrwaſſer zu meiden. Laſſet uns aber auch die Alten ehren und ihre reuigen Ma⸗ nen verſoͤhnen durch ein herrlich Denkmal; ein neues ſchoͤneres Vaterland erſtehe uͤber ihren Graͤbern. Heilig ſey uns, was ſie uns hinter⸗ laſſen, ſein Anblick rufe uns auf, wieder zu werden, was ſie waren, und es beſſer zu ſeyn, als ſie es geweſen.“—
„Waͤren wir“— fiel der Graf ein—„waͤ⸗ ren wir nur erſt dahin; an das Beſſere zu denken iſt ſpaͤter noch Zeit.“—
Der General ſagte:„Vor Allem war krie⸗ geriſcher Ruhm das Beſitzthum unſerer Vor⸗ vordern, es iſt unſer Erbtheil und ich meine nicht, daß man uns verwerfen koͤnne, es ſey an Unwuͤrdige gekommen. Nur wenn das Schwert den Garten geſaͤubert hat und ſeine Eingaͤnge bewacht, kann der Oelzweig in ihm gruͤnen.“—
Der junge Mann hatte, waͤhrend die An⸗ dern ſprachen, ſchweigend auf ſeinen Teller nie⸗ dergeſehen, jetzt ſagte er halblaut zu ſeinem Nachbar:„Ich ſehe, ehrbarer Herr, wir ver⸗ ſtehen uns beſſer, als ich zu Eurem grauen Haar gehofft hatte, und Ihr vielleicht zu meinem brau⸗


